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Regelbeschwerden? – Agnucaston®

Krankheitsbilder beim Prämenstruellen Syndrom

PMS – was ist das genau?

Fast ein Drittel aller Frauen leidet unter dem PMS (prämenstruellem Syndrom), also allgemeinen Beschwerden an den Tagen vor den Tagen: Sie fühlen sich unwohl, sind müde und reizbar. Sie haben den Eindruck, über Nacht ein paar Kilo zugenommen zu haben. Sie leiden unter Heißhungerattacken und Migräne.

Die Symptome variieren nicht nur von Frau zu Frau, sondern können sogar von Zyklus zu Zyklus unterschiedlich auftreten. Meist sind alle Beschwerden verschwunden, sobald die Regelblutung einsetzt.

PMS – als Krankheitsbild definiert und anerkannt

Regelbeschwerden? – Agnucaston®

Frauen, die unter PMS leidern, sind richtig krank! Bei vielen Frauen können die Beschwerden oft so stark sein, dass sie arbeitsunfähig sind und das Bett hüten müssen. Schätzungen zufolge leidet etwa ein Drittel aller Frauen an einem Prämenstruellen Syndrom. Bei den meisten Frauen tritt PMS erst ab 30 auf, besonders häufig sind Frauen zwischen 30 und 45 Jahren betroffen. Die Beschwerden sind vielfältig. Jede von PMS betroffene Frau hat ganz individuelle Probleme. Dennoch gibt es einige Gemeinsamkeiten: Mehr als zwei Drittel der Frauen klagen über

  • anschwellende Brüste
  • Schmerzen bei Berührung von Brust und Brustwarzen (Mastodynie)
  • Krämpfe im Unterbauch
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Verdauungsbeschwerden (Blähungen, Durchfall, Verstopfung)
  • Übelkeit
  • Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen

Vor der Menstruation können nicht nur körperliche, sondern auch seelische Beschwerden auftreten. Manche Frauen werden depressiv, ziehen sich zurück und neigen zu Tränenausbrüchen. Andere bekommen Angstzustände oder Panikattacken. Die meisten sind überaus gereizt, nervös und aggressiv.

Jeder Zyklus verläuft anders

Diese Beschwerden können in Ausprägung und Auftreten von Zyklus zu Zyklus schwanken. Welche Symptome bei einer Frau wie lange und in welcher Ausprägung auftreten, ist unterschiedlich. Eines ist aber bei jedem PMS gleich: Typischerweise treten die Beschwerden in der Zeit zwischen Eisprung und Einsetzen der Regelblutung auf und verschwinden spätestens zwei Tage nach Beginn der Menstruation.