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Krankheitsbilder bei Nasennebenhöhlenentzündung

Mit einem Schnupfen fängt alles an

Eine Rhinitis, wie der Schnupfen medizinisch korrekt heißt, tritt meist zu Beginn einer Erkältung auf und ist häufig kennzeichnend für einen viralen Atemwegsinfekt. Obwohl ein Schnupfen bzw. eine Erkältung keine schwerwiegende Krankheit ist, so sind die Symptome trotzdem äußerst unangenehm.

Die Nasenschleimhaut ist entzündet, schwillt an und produziert verstärkt wässriges Sekret: Die Nase läuft. Durch die verstärkte Sekretproduktion ist die Atmung durch die Nase meist stark beeinträchtigt. Man fühlt sich meist schlapp und lustlos, leidet unter einem unangenehmen Druckgefühl im Bereich von Augen, Stirn und Nase. Kopf und Gesicht schmerzen heftig, besonders wenn man den Kopf nach vorne beugt. Zudem können Geruchs- und Geschmackswahrnehmungen gestört sein. Teilweise tritt Fieber auf. Alles in allem dauert der Schnupfen in den meisten Fällen ca. eine Woche, eine Nasennebenhöhlenentzündung dagegen bis zu 14 Tage.

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Das zunächst wässrige Sekret wird im Laufe der Erkältung immer zähflüssiger. Die Nase „geht nicht durch", sie ist verstopft. Das Riechvermögen kann gestört sein und die Stimme klingt „näselnd“. Das ausgeschnäuzte Sekret kann sowohl bei einer viralen als auch bei einer bakteriellen (Super-)Infektion gelblich-grün bis eitrig sein.

Die Entzündung der Schleimhaut ist selten auf die Nasenhaupthöhle beschränkt, meist ist zusätzlich auch die Schleimhaut einer oder mehrerer Nasennebenhöhlen betroffen.

Nasennebenhöhlenentzündung – Symptome und Entstehung

Eine strenge Unterteilung zwischen einem Schnupfen (Rhinitis) und einer Nasennebenhöhlenentzündung (einer sogenannten Sinusitis) ist somit kaum möglich. Man spricht daher zusammenfassend von einer „Rhinosinusitis".

Die durch die Entzündung stark angeschwollene Schleimhaut produziert verstärkt zähen Schleim. Dieser zähflüssige Schleim führt dazu, dass die Aktivität der Flimmerhärchen nachlässt und die mukoziliäre Clearance (d.h. der Selbstreinigungsmechanismus der Atemwegsschleimhaut) zum Erliegen kommt. Der Schleim wird nicht mehr abtransportiert. Das Sekret staut sich und kann die engen Verbindungsgänge zwischen Nasenhaupt- und Nasennebenhöhlen verstopfen.

Bei der Rhinosinusitis ist nicht nur die Nasenhaupthöhle betroffen - auch Belüftung (Ventilation) und Sekretabfluss (Drainage) der Nasennebenhöhlen sind gestört. Am häufigsten sind Kiefer- und Stirnhöhle betroffen.

Ursachen für eine chronische Sinusitis

Aus einer akuten Rhinosinusitis kann sich unter Umständen eine chronische Verlaufsform der Rhinosinusitis entwickeln.

Mehrere hintereinander verlaufende (rezidivierende) akute Nasennebenhöhlenentzündungen sind oftmals ein Grund für den Wechsel von akuter zu chronischer Form. Aber auch bestimmte anatomische Gegebenheiten, wie z. B. Verkrümmungen der Nasenscheidewand oder Polypen führen oft dazu, dass die Nebenhöhlen nicht ausreichend belüftet werden und es leichter zu einem Sekretstau kommen kann. Unter Umständen ist dann ein operativer Eingriff sinnvoll.

Auch Allergien können Entzündungsreaktionen auslösen bzw. begünstigen. Seltener sind (angeborene) Grunderkrankungen oder eine Immunschwäche die Ursache für eine chronisch verlaufende Rhinosinusitis.

Bei einer akuten Rhinosinusitis klingen die Beschwerden (bei entsprechender Behandlung) nach etwa ein bis zwei Wochen ab. Bei chronischen Formen dagegen kann sich eine Nasennebenhöhlenentzündung auch über viele Wochen hinziehen.

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