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Tipps bei PMS und Menstruationsbeschwerden

Was kann ich zusätzlich gegen PMS tun?

Bestimmte Faktoren in Ihrem Lebenswandel können das PMS begünstigen oder verstärken. Wenn Sie in Ihrem Alltag einige Dinge beachten, können Sie ganz nebenbei Ihr PMS positiv beeinflussen und Ihre Menstruationsbeschwerden sowie Regelschmerzen lindern.

Die Top 5 Tipps für die Tage vor den Tagen

Ernährung

Ernährung

Eine bewusste Ernährung ist grundsätzlich immer empfehlenswert. Wenn Sie am prämenstruellen Syndrom leiden, kann eine bewusste und abwechslungsreiche Ernährung PMS-Symptome lindern. Bevorzugen Sie fett- und zuckerarme Gerichte. Da der Körper durch eine salzreiche Ernährung vermehrt Wasser einlagert, verwenden Sie Salz nur sparsam und würzen stattdessen lieber mit frischen Kräutern. Frisches Obst und Gemüse sowie Vollkornreis spülen überschüssiges Wasser aus dem Körper und sind gut für Ihre Verdauung. Achten Sie außerdem auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Kräutertees wirken zusätzlich entspannend und helfen bei Verdauungsproblemen. Koffeinhaltige Getränke sollten Sie nur sparsam zu sich nehmen.

Mineralstoffe

Mineralstoffe

Mineralstoffe und Vitamine sind lebenswichtig und maßgeblich an den Abläufen in unserem Körper beteiligt. Ein Mangel an bestimmten Mineralien und Vitaminen kann Symptome des prämenstruellen Syndroms verstärken. Kalzium ist wichtig für den Aufbau und Erhalt gesunder Knochen und Zähne. Allerdings nicht nur – auch für die reibungslose Weiterleitung von Signalen im Gehirn ist es unerlässlich. Kalziummangel kann dementsprechend prämenstruelle Verstimmungen, Depressionen und Ängste verstärken. Einfache Kalziumpräparate (400 bis 1000 mg pro Tag), die sie ergänzend einnehmen, füllen Ihren Kalziumspeicher ausreichend auf.

Magnesiummangel betrifft vor allem Frauen, die die Pille nehmen. Auch übermäßiger Alkoholgenuss kann Magnesiummangel auslösen. Ein typisches Symptom bei Magnesiummangel sind häufige Muskelkrämpfe. Magnesium können Sie beispielsweise in Form von Brausetabletten einnehmen. Die zusätzliche Einnahme von Magnesium kann vor allem bei Migräne, Stimmungsschwankungen, Verdauungsproblemen und Angstzuständen helfen. Zink ist wichtig für verschiedene Körperfunktionen, insbesondere die Stärkung des Immunsystems. Im Rahmen des prämenstruellen Syndroms helfen Zink-Präparate vor allem gegen Hautausschläge und Pickel.

Bewegung

Bewegung

Achten Sie auf genügend Bewegung, am besten an der frischen Luft. Sport in Maßen tut Ihnen in jedem Fall gut. Auf Hochleistungssport und hartes Ausdauertraining sollten Sie in den Tagen vor Ihrer Periode jedoch verzichten. Körperliche Überanstrengung kann PMS-Beschwerden verstärken.

Entspannung

Entspannung

Stress kann die Symptome des prämenstruellen Syndroms erwiesenermaßen verschlimmern. Sie sollten sich daher in den Tagen vor Ihrer Menstruation schonen und es ruhig angehen lassen. Tun Sie sich etwas Gutes, machen Sie sich beispielsweise einen schönen Abend mit Freunden, entspannen Sie zu Hause bei einem guten Buch oder gönnen Sie sich ein wohltuendes Schaumbad. Wenn Sie sich selber bei Laune halten, haben Stimmungsschwankungen schlechte Karten.

Natürliche Heilmethoden gegen PMS: Mönchspfeffer

Natürliche Heilmethoden gegen PMS: Mönchspfeffer

Auch gegen das prämenstruelle Syndrom ist ein Kraut gewachsen: Bestandteile der Arzneipflanze Vitex agnus-castus (Agnucaston®) wirken sich regulierend auf den weiblichen Zyklus aus, indem sie den Hormonhaushalt sanft zurück ins Gleichgewicht bringen. Die in den Früchten der Arzneipflanze enthaltenen Wirkstoffe hemmen die Ausschüttung des körpereigenen Hormons Prolaktin. Der Prolaktinspiegel sinkt, das hormonelle Gleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron wird wieder hergestellt. So wirkt Mönchspfeffer effektiv und gut verträglich gegen prämenstruelle Symptome wie Stimmungsschwankungen, Brustschmerzen, Migräne und Regelschmerzen.

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