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Kinderwunsch: Natürliche Hilfe

Wie kann ich meinen Zyklus regulieren?

Grundsätzlich gilt: Wenden Sie sich bei gynäkologischen Beschwerden in jedem Fall an Ihren Frauenarzt/Ihre Frauenärztin.

Eine mögliche Behandlungsmethode bei Störungen des hormonellen Gleichgewichts und daraus resultierenden Zyklusschwankungen ist die Gabe von künstlichen Hormonen.

Mit Mönchspfeffer den Zyklus regulieren

Mit Mönchspfeffer den Zyklus regulieren

Eine sanfte und wirksame Alternative zur natürlichen Regulierung des Zyklus stellen pflanzliche Präparate mit Extrakten des Mönchspfeffers (Vitex agnus-castus) dar. In Agnucaston® ist ein spezieller Extrakt des Mönchspfeffers in hochkonzentrierter Form enthalten. Der Extrakt wird mit modernsten Technologien aus den Früchten der Arzneipflanze gewonnen und ist reich an prolaktinsenkenden Substanzen. Durch die Senkung des Prolaktinspiegels kann das hormonelle Gleichgewicht hergestellt werden und der Zyklus pendelt sich wieder ein. Dadurch kann der Eintritt einer Schwangerschaft begünstigt werden.

Pflichtangaben Agnucaston®

Produktseite Agnucaston®

Was kann ich sonst noch tun, um die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft zu erhöhen?

Natürliche Familienplanung

Bei der Methode der natürlichen Familienplanung geht es vor allem darum, den Körper zu beobachten, um ein Gefühl für den eigenen Zyklus zu entwickeln und so die fruchtbaren Tage besser bestimmen zu können.

Da die natürliche Familienplanung auf regelmäßigen Beobachtungen des Zyklus beruht, ist zur Dokumentation und späteren Auswertung der Beobachtungen ein „Zyklustagebuch“, das so genannte Zyklusblatt, unerlässlich. Dokumentiert werden Beginn und Ende der Menstruation, eventuelle Besonderheiten (z. B. Krankheit, Alkoholgenuss) sowie die morgendliche Körpertemperatur direkt nach dem Aufwachen. Diese ist in der 2. Zyklushälfte, d. h. nach dem Eisprung, durchschnittlich 0,5 Grad höher als vor dem Eisprung. Hilfreich ist außerdem, die Beschaffenheit des sogenannten Zervixschleims zu beobachten und zu dokumentieren. Dieser wird vom Gebärmutterhals abgesondert und verändert in der Zeit rund um den Eisprung seine Farbe und Konsistenz. In der fruchtbaren Phase ist er klar bis durchsichtig und lässt sich zu Fäden ziehen.

Anhand dieser Aufzeichnungen können Sie nach einigen Zyklen immer besser abschätzen, wann Ihr Eisprung ungefähr zu erwarten ist. Da Spermien ca. 72 Stunden in der Gebärmutter überleben können, die unbefruchtete Eizelle aber nur ca. 6-12 Stunden, ist es wichtig, vor allem in den Tagen vor dem erwarteten Eisprung Geschlechtsverkehr zu haben.

So sollte der ersehnte Nachwuchs nicht mehr lange auf sich warten lassen!

Zyklusblatt

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