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Prophylaxe

Blasenentzündung – Warum ist Prophylaxe so wichtig?

Blasenentzündung – Warum ist Prophylaxe so wichtig?

Statistisch gesehen leidet jede zweite Frau mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung (Zystitis). Da die Harnröhre von Frauen im Vergleich zu der männlichen viel kürzer ist (2,5 bis 4 cm im Vergleich zu ca. 20 cm) und noch dazu näher am Darmausgang liegt, können Bakterien leichter in die Blase aufsteigen und sich dort ansiedeln. Erste Symptome sind häufiger starker Harndrang, schmerzhaftes Brennen beim Wasserlassen sowie teilweise krampfartige Unterleibsschmerzen und schlecht riechender Urin. Die schlechte Nachricht: Ist Frau einmal an einer Blasenentzündung erkrankt, ist die Wahrscheinlichkeit einer wiederkehrenden Infektion ziemlich hoch.

Auch vaginale Infekte können Blasenentzündungen nach sich ziehen. Die Scheidenflora sollte daher intakt sein und einen niedrigen pH-Wert haben, bei Problemen mit ständig wiederkehrenden vaginalen Infekten und Blasenentzündungen sollte z.B. auf chemische Verhütungsmittel und Pessare verzichtet werden. Und zu guter Letzt: Nach dem Geschlechtsverkehr die Blase immer unverzüglich leeren – auch, wenn’s unromantisch ist.

Was, wenn’s passiert ist?

Was, wenn’s passiert ist?

Eine unbehandelte Blasenentzündung kann sehr unangenehme Folgen haben. Im schlimmsten Fall entsteht durch eine aufsteigende Infektion eine Nierenbeckenentzündung. Um das zu verhindern, sollte bereits bei den ersten Anzeichen umgehend gehandelt werden. Und umgehend heißt umgehend. Je schneller die Bakterien ausgespült werden, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit eine Antibiotikumsgabe verhindern zu können. Also trotz der Zunahme der unangenehmen Toilettengänge viel trinken und am besten den Unterleib warm halten. Außerdem werden häufig Phytopharmaka unterstützend eingenommen.

Eine unbehandelte Blasenentzündung kann sehr unangenehme Folgen haben. Im schlimmsten Fall entsteht durch eine aufsteigende Infektion eine Nierenbeckenentzündung. Um das zu verhindern, sollte bereits bei den ersten Anzeichen umgehend gehandelt werden. Und umgehend heißt umgehend. Je schneller die Bakterien ausgespült werden, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit eine Antibiotikumsgabe verhindern zu können. Also trotz der Zunahme der unangenehmen Toilettengänge viel trinken und am besten den Unterleib warm halten. Außerdem werden häufig Phytopharmaka unterstützend eingenommen.

Das Schöne an der Phythotherapie ist, dass sie auf sanfte und natürliche Weise wirkt und deshalb sehr gut verträglich ist. Langjährig bewährt hat sich zur Unterstützung bei einem Harnwegsinfekt die Kombination aus RosmarinLiebstöckel und Tausendgüldenkraut.