Die Stakeholder – essentiell für Bionorica

Stakeholder sind Personen oder Gruppen, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes haben. Für Bionorica gehören neben den Patienten, Ärzten und Apothekern selbstverständlich auch die Mitarbeiter sowie Partner auf unterschiedlichsten Ebenen dazu.

Insgesamt hat Bionorica sieben Stakeholder-Gruppen definiert, mit denen das Unternehmen im permanenten und intensiven Austausch steht. Dabei ist das Ziel, die Beziehungen nachhaltig weiterzuentwickeln.

Insgesamt hat Bionorica sieben Stakeholder-Gruppen definiert, mit denen das Unternehmen im permanenten und intensiven Austausch steht. Dabei ist das Ziel, die Beziehungen nachhaltig weiterzuentwickeln.

Mitarbeiter

Eine sehr bedeutende Stakeholder-Gruppe sind die mehr als 1.600 Mitarbeiter an 20 Standorten weltweit. Ohne das kontinuierliche Engagement der Mitarbeiter stünde das Unternehmen Bionorica heute nicht da, wo es ist. Das Verhältnis ist geprägt von Geben und Nehmen sowie gegenseitigem Vertrauen. Bionorica legt Wert auf ein gesundes Arbeitsklima. Themen wie Aus- und Weiterbildung, Altersvorsorge und ein flexibles Arbeitszeitmodell haben bei Bionorica einen hohen Stellenwert.

Patienten

Die Patienten können sich auf die Wirksamkeit, Sicherheit und Nebenwirkungsarmut der qualitativ hochwertigen Bionorica-Arzneimittel verlassen. Um die Bedürfnisse und Einschätzungen der Patienten optimal zu ermitteln, führt Bionorica zahlreiche Befragungen in den nationalen und internationalen Märkten durch. Bei einem Großteil steht der Patienten-Dialog im Vordergrund. Darüber hinaus interessiert auch das Wissen von Apothekern, Pharmazeutisch-technischen Assistenten und Ärzten.

Ärzte und Apotheker

Bei Bionorica ist die Vermittlung der neuesten Forschungsergebnisse, darunter eigene, an Ärzte und Apotheker sehr wichtig. So ist die Teilnahme an nationalen und internationalen Kongressen selbstverständlich. Im Fokus der Schulungsmaßnahmen stehen auch die Fort- und Weiterbildung von Ärzten. Interessante wissenschaftliche Themen sind unter anderem: Antibiotika-Resistenz, Mikrobiom, Phytotherapie und Cannabinoid-Therapie.

Neben Praxis-Team-Trainings und Apotheken-Team-Trainings wurde in Zusammenarbeit mit der IHK-Akademie Mittelfranken ein Zertifikatslehrgang im Bereich der Phytotherapie entwickelt.

Scientific Community

Bionorica ist ein forschendes Pharmaunternehmen. Rund 15 Prozent des Umsatzes werden jährlich in Forschung und Entwicklung reinvestiert. So setzen die Ergebnisse der intensiven Forschung und wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit der Scientific Community Standards in der evidenzbasierten Phytomedizin. Die daraus resultierenden pflanzlichen Arzneimittel bieten hervorragende Therapiealternativen in Zeiten von zunehmenden Antibiotikaresistenzen.

Gesundheitspolitik, Behörden und Verbände

Bionorica bringt sich aktiv in die Gesundheitspolitik ein und ist Mitglied in diversen Vereinigungen. So ist Prof. Dr. Michael A. Popp zum Beispiel stellvertretender Vorstand des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und Themenpate für Selbstmedikation und Internationales.

Bionorica ist häufig Teil der Berichterstattung in den lokalen und überregionalen Medien in Deutschland und auch in Österreich.

Partner und Lieferanten

Bionorica legt sehr großen Wert darauf, zu Lieferanten und Partnern langfristige und wertschöpfende Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Durch die permanente Verbesserung der eingesetzten Techniken und Prozesse treiben wir gemeinsam zukunftsweisende Entwicklungen an. Lokale Lieferanten sind Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie, weil dadurch die Lieferwege kurz gehalten werden.

„Regionales Umfeld“

Bionorica erfährt großes Interesse im regionalen Umfeld. Die Zahl der Besuchergruppen in der Neumarkter Unternehmenszentrale steigt. Am interessantesten sind für viele Gäste dabei die Unternehmensgeschichte, die Bionorica-Produkte und die einzelnen Stufen des Herstellungsprozesses.

Bionorica bringt sich aber auch in die Region ein. In Kooperation mit der Technischen Hochschule (TH) Nürnberg Georg Simon Ohm und anderen regionalen Unternehmen entstand in Neumarkt eine Zweigstelle der TH für den Studiengang „Management in der Biobranche“.