Heilpflanzen

Walnussbaum


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Walnussbaum

Die Echte Walnuss (Juglans regia) oder der Walnussbaum gehört zur Familie der Walnussgewächse (Juglandazeen). Er wird bis zu 30 Meter hoch und kann über 150 Jahre alt werden. Seine Rinde ist in der Jugend glatt und aschgrau, später rissig und dunkel- bis schwarzgrau. Die dunkelgrünen elliptischen Blätter sind gefiedert und stehen zu fünft bis neunt in einem bis zu 30 cm langen Blattfächer. Der Walnussbaum bildet zumeist eine weit ausladende Krone. Die Walnuss blüht von April bis Juni. Sie trägt gleichzeitig männliche und weibliche Blüten (einhäusige Pflanze). Die männlichen Blüten erscheinen als bis zu 15 cm lange Kätzchen in Büscheln. Die unscheinbaren weiblichen Blüten sitzen am Ende der Neutriebe, meist zu zweit, und erscheinen mit dem Blattaustrieb. Die Nüsse reifen je nach Sorte und Standort zwischen September und Oktober. Die ursprüngliche Heimat des Walnussbaums liegt in China, Zentralasien und Südeuropa. Mittlerweile ist er aber auch in ganz Europa, Nordafrika, Nordamerika und Ostasien kultiviert, wo er in klimatisch milden Lagen auf kalkreichen Lehmböden wächst.

Die wirksamen Extrakte der Walnuss werden aus den getrockneten Blättern des Baumes gewonnen, die unter anderem reich an Gerbstoffen, ätherischen Ölen und Vitamin C sind. Die antientzündlichen und antimikrobiellen Eigenschaften der Walnussblätterextrakte in Imupret® werden zur Unterstützung der Immunabwehr mit den Eigenschaften weiterer Heilpflanzen kombiniert.

 

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