Heilpflanzen
Eiche
- Ackerschachtelhalm
- Aloe Vera
- Alpenveilchen
- Ampfer
- Arzneipaprika
- Baldrian
- Blauer Hahnenfuß
- Efeu
- Eibisch
- Eiche
- Eisenkraut
- Eukalyptus
- Gelber Enzian
- Ginkgo
- Hopfen
- Ignatiusbohne
- Johanniskraut
- Kamille
- Kermesbeere
- Liebstöckel
- Löwenzahn
- Mariendistel
- Mönchspfeffer
- Pockholz
- Rosmarin
- Rosskastanie
- Schafgarbe
- Schlüsselblume
- Schwarzer Holunder
- Schwertlilie
- Tausendgüldenkraut
- Thymian
- Tigerlilie
- Traubensilberkerze
- Walnussbaum
- Weide
Eiche
Die Stieleiche (Quercus robur) gehört zur Familie der Buchengewächse (Fagazeen). Sie wird bis zu 40 Meter hoch und kann über 500 Jahre alt werden. Ihre Rinde, in der Jugend noch glatt und grau-grün, wird später rissig und grau-braun. Die Eiche trägt weit ausladende, knorrige Äste, an denen ledrige, gelappte, bis zu 15 cm lange, kurzgestielte Blätter wachsen. Aus den grünlichen Blüten reifen die Eicheln in Fruchtbechern heran, die zu dritt bis fünft an Stielen sitzen. Stieleichen haben eine tiefe, kräftige Pfahlwurzel und können daher an Standorten mit tief liegendem Grundwasser gedeihen. Eichen sind vor allem in Eurasien und Nordamerika weit verbreitet.
Die aus der nicht verborkten Rinde junger Zweige mit glatter, silberglänzender Oberfläche gewonnenen Wirkstoffe (vor allem Gerbstoffe) der Stieleiche wirken antimikrobiell und sind neben anderen Heilpflanzen-Extrakten zur Stärkung der Immunabwehr in Imupret® enthalten.
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