Heilpflanzen
Alpenveilchen
- Ackerschachtelhalm
- Aloe Vera
- Alpenveilchen
- Ampfer
- Arzneipaprika
- Baldrian
- Blauer Hahnenfuß
- Efeu
- Eibisch
- Eiche
- Eisenkraut
- Eukalyptus
- Gelber Enzian
- Ginkgo
- Hopfen
- Ignatiusbohne
- Johanniskraut
- Kamille
- Kermesbeere
- Liebstöckel
- Löwenzahn
- Mariendistel
- Mönchspfeffer
- Pockholz
- Rosmarin
- Rosskastanie
- Schafgarbe
- Schlüsselblume
- Schwarzer Holunder
- Schwertlilie
- Tausendgüldenkraut
- Thymian
- Tigerlilie
- Traubensilberkerze
- Walnussbaum
- Weide
Alpenveilchen
Das Alpenveilchen (Cyclamen europaeum) gehört zur Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Die krautige Pflanze trägt auf einzelnen Stielen stehende Blüten, die zwar nach unten hängen, deren weiß-rosa oder rötlichen Blütenkronblätter jedoch stark nach oben gebogen sind. Ihre herzförmigen Blätter tragen eine hellgrüne Zeichnung. Das Alpenveilchen wächst auf nährstoffreichem Boden in den Alpen und anderen Gebirgsregionen Südeuropas.
Als Arzneistoff Verwendung finden die Knollen des Alpenveilchens. Die heilsamen Wirkungen des Alpenveilchens werden bereits seit der Antike genutzt, unter anderem bei Uterusbeschwerden, Kopfschmerzen oder schmerzhaften Regelblutungen. In Mastodynon® werden die Wirkstoffe des Alpenveilchens in Kombination mit anderen Heilpflanzen zur Behandlung von Zyklusstörungen, zyklusbedingten Brustschmerzen und des Prämenstruellen Syndroms eingesetzt.
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