Bionorica beliefert deutsche Olympiamannschaft bei Winterspielen in Südkorea

Bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea sind Bionorica-Präparate im Gepäck. © Bionorica SE / Maximilian Richter

Pyeongchang/Neumarkt i.d.OPf., 2. Februar 2018 – Eine starke Erkältung mitten im olympischen Wettkampf – was tun, ohne unter Dopingverdacht zu geraten? Keine leichte, aber eine häufig gestellte Frage bei den 180 Athleten des DOSB-Teams. Die Medikamente sollen wirksam, aber nicht auf irgendeiner roten Liste sein. Seit vielen Jahren und auch Olympischen Spielen vertrauen die Mediziner der deutschen Olympia-Mannschaft deshalb auf Arzneimittel mit pflanzlichen Wirkstoffen. So auch bei den XXIII. Olympischen Winterspielen (9.-25. Februar) in Pyeongchang, Südkorea. „Olympioniken möchten bei einer Erkältung schnell wieder gesund werden. Da ist neben der erwiesenen Wirksamkeit auch die Dopingunbedenklichkeit unserer Naturarzneimittel von Vorteil“, erklärt der Pharmazeut Prof. Dr. Michael A. Popp, Vorstandsvorsitzender und Inhaber der Bionorica SE aus dem bayerischen Neumarkt. Einige pflanzliche Präparate aus seinem Hause Bionorica, wie das bekannte Sinupret, sind natürlich mit dabei.  Der leitende Olympiaarzt des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und sein Ärztestab hätten bereits bei früheren Olympischen Spielen mit der Phytotherapie und Bionorica-Arzneien sehr gute Erfahrungen gemacht, so Popp.

Medikamentenversorgung im Olympischen  Dorf gesichert

Die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang umfassen 102 Wettbewerbe, die in sieben Sportarten und 15 Disziplinen ausgetragen werden. Während unsere Biathleten, nordischen Kombinierer oder auch die Skispringer um die Medaillenränge kämpfen, wirken im Hintergrund 18 Ärzte und 25 Physiotherapeuten der deutschen Olympia-Mannschaft. Sie helfen etwa 180 Athleten sowie deren rund 150 Betreuern und Trainern. In der medizinischen Versorgungseinheit im Olympischen Dorf wird sich auch um die Gesundheit mitreisender Politiker, Medienvertreter und VIPs gekümmert. Im Anschluss an die Olympischen Winterspiele 2018 messen sich in Pyeongchang die weltweit besten Sportler mit Handicap bei den 12. Winter-Paralympics, die ebenfalls Naturarzneimittel von Bionorica erhalten können.

Pflanzliche Präparate ohne Dopingverdacht

Die in den Naturarzneimitteln enthaltenen Wirkstoffe sind laut der NADAmed Medikamenten-Datenbank(1), die eine Hilfestellung für Athleten im Krankheitsfall darstellt, und dem WADA-Dopingreglement(2) für den Einsatz im Wettkampf erlaubt und können somit von den deutschen Spitzensportlern bedenkenlos eingenommen werden, ohne unter Dopingverdacht zu geraten.
Die vom leitenden Olympiaarzt des DOSB angeforderten Bionorica-Arzneimittel sind: Sinupret® eXtract Tabletten, Bronchipret® Saft, Bronchipret® Thymian Pastillen, Imupret® N Dragees, Sinupret® forte Tabletten, Sinupret® Tropfen, Tonsipret® Tabletten, Tonsipret® Tropfen, Allunapret® Tabletten, Canephron® N Dragees und Rinupret® Pflege-Nasenspray.

Quellen

1) NADAmed Medikamenten-Datenbank der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) in Bonn – Abruf am 11. Dezember 2017
2) WADA – The World Anti-Doping Code. The 2017 Prohibited List. International Standard. 1.1.2017

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Unternehmensprofil

Patienten wünschen sich wirksame und verträgliche Medikamente. Pflanzliche Arzneimittel sind hier erste Wahl. Bionorica, mit Sitz in Neumarkt in der Oberpfalz, ist einer der weltweit führenden Hersteller wissenschaftlich erforschter pflanzlicher Arzneimittel. Ärzte, Apotheker und Patienten in 47 Ländern vertrauen den wirkungsvollen und nebenwirkungsarmen Produkten. 2016 erzielte die Bionorica SE einen Netto-Umsatz von 253,1 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote des Unternehmens beträgt rund 77 Prozent. Über 1.500 Mitarbeiter an weltweit 17 Bionorica-Standorten arbeiten jeden Tag für die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte, die vor mehr als 80 Jahren in Nürnberg begann. Bionorica entschlüsselt auf Basis der „Phytoneering“-Strategie das große Wirkstoffpotenzial von Pflanzen (phytos) durch den Einsatz modernster Forschung und Technologien (engineering). Das Ergebnis: hochwirksame und nebenwirkungsarme Medikamente. Die Forschungs- und Indikationsschwerpunkte liegen in den Bereichen Atemwege, Harnwege, Frauengesundheit und Immunsystem. Produkte in den Bereichen Leber, Rheuma und Schlaf runden das Portfolio ab.

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