Gingopret® - gegen geistige Leistungs- & Durchblutungsstörungen
Krankheitsbilder bei Durchblutungsstörungen des Gehirns
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Gedächtnisstörungen
Das Gehirn ist mehr als alle anderen Organe auf eine ausreichende Durchblutung angewiesen. Denn das Blut liefert ihm alle Stoffe, die es zum Leben braucht: Nährstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Wasser - und vor allem Sauerstoff. Das Gehirn verbraucht etwa 20 Prozent der Sauerstoffmenge, die dem Körper zur Verfügung steht, obwohl sein Gewicht gerade mal zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht. Sauerstoff ist zusammen mit dem Traubenzucker der unersetzliche "Treibstoff" des Gehirns.
Mit zunehmendem Alter kann die Durchblutung des Gehirns allerdings abnehmen: Ablagerungen in den Gefäßen behindern den Blutfluss, insbesondere die kleinen Blutgefäße drohen zu verstopfen. Die Folge: Sauerstoff und Nährstoffe gelangen nicht mehr in ausreichender Menge ins Gehirn, der Stoffwechsel wird gedrosselt, die Leistungsfähigkeit des Denkorgans nimmt ab.
Die schlechte Durchblutung des Gehirns macht sich häufig durch nachlassende Konzentrationsfähigkeit, Vergesslichkeit und Gedächtnisschwäche bemerkbar. Auch depressive Verstimmungen, Schwindel, Ohrensausen oder Kopfschmerzen können auf eine mangelhafte Blutversorgung des Gehirns hinweisen. Diese Einschränkungen sind im fortgeschrittenen Alter zwar nichts Ungewöhnliches - abfinden muss man sich damit jedoch nicht. Schon einfache Maßnahmen können helfen, die Gehirnleistung deutlich zu verbessern.