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FAQ Husten und Bronchitis bei Kindern


Junge lachend Strand in Decke gekauert Bionorica Die häufigsten Fragen rund um das Thema Husten und Bronchitis bei Kindern. Zum Beispiel: "Was bedeutet Bronchitis?" oder "Muss Husten bei Kindern behandelt werden?"



Was passiert beim Husten?
Husten befördert mit einem kräftigen "Ausatemstoß" Schmutz- und Schleimpartikel explosionsartig aus den Bronchien hinaus. Deshalb sollte ein Husten normalerweise auch nicht unterdrückt werden, weil er einen sinnvollen und wirksamen Reinigungsmechanismus darstellt. Eine Ausnahme ist der "Reizhusten", dem keine Erkältung oder Bronchitis zugrunde liegt. Durch eine Überempfindlichkeit oder auch eine Reizung des Rachens oder des Kehlkopfes wird ein oft quälender Hustenreiz ausgelöst - in diesem Fall kann eine Dämpfung des Hustens sinnvoll sein.


Muss Husten bei Kindern behandelt werden?
Husten kann eine Begleiterscheinung von Atemwegsinfekten sein. Das Wichtigste bei der Behandlung von Atemwegsinfekten ist der Abtransport des übermäßigen Schleims. Dieser kann - etwa im Verlauf der Bronchitis - so zäh werden, dass er selbst mit einem kräftigen Hustenstoß nicht mehr aus den Bronchien hinausbefördert werden kann. Besonders in der Nacht wird der Husten oft zur Qual und raubt Ihnen und Ihrem Kind den Schlaf. Und nicht nur das: Wird eine Bronchitis nicht frühzeitig und ausreichend behandelt, kann sie durch zusätzliche bakterielle Erreger verschlimmert werden, zu einer Langzeiterkrankung, der chronischen Bronchitis oder zu einer Lungenentzündung führen. Behandeln Sie deshalb frühzeitig mit einem gut verträglichen pflanzlichen Präparat. Sollten die Beschwerden dennoch länger als sieben Tage ohne deutliche Besserung anhalten oder Fieber auftreten, muss in jedem Falle ein Arzt aufgesucht werden. Sicher ist sicher!


Gibt es pflanzliche Wirkstoffe zur Behandlung kindlichen Hustens?
Der pflanzliche Hustenlöser Bronchipret® enthält Extrakte aus Thymian und Efeu (Bronchipret® Saft und Tropfen) bzw. aus Thymian und Primel (Bronchipret® TP Filmtabletten). Das Medikament löst den Schleim und Verkrampfungen in den Bronchien ausgesprochen effektiv. Es kann bereits bei Kindern ab dem Säuglingsalter eingesetzt werden. Gerade bei Kleinkindern oder bettlägerigen Patienten ist eine schnelle und effektive Schleimlösung sehr wichtig, um Komplikationen zu vermeiden.


Was bedeutet Bronchitis?
Die Bronchitis ist eine meist mit Schleimbildung einhergehende Entzündung der Bronchialschleimhaut, wobei eine plötzlich auftretende (akute) und eine lang anhaltende (chronische) Bronchitis unterschieden werden. Die akute Bronchitis kann in allen Altersgruppen auftreten. Sie wird bei alten Menschen und Kindern am häufigsten beobachtet und darf auch bei Letzteren nicht bagatellisiert werden, da die Gefahr einer Chronifizierung besteht. Bei der akuten Bronchitis handelt es sich um eine fieberhafte Erkrankung mit Husten. Die häufigsten Erreger der akuten Bronchitis sind zum größten Teil Viren. Begünstigend für das Auftreten einer akuten Bronchitis wirken daneben auch Abkühlung und Inversionswetterlagen. So tritt die Erkrankung bevorzugt in den Wintermonaten auf.


Welche Hausmittel helfen bei Bronchitis?
Gerade bei einer Bronchitis unterstützen Brustwickel die Abschwellung der Schleimhaut, wirken schleimlösend und hustenstillend. Und so wird´s gemacht: ein größeres Baumwoll- oder Leinentuch mit kaltem Wasser (bei Patienten mit viel Hitze) beziehungsweise heißem Wasser (bei frierenden Patienten) anfeuchten und fest, aber nicht zu eng, um den gesamten Brustkorb wickeln. Umhüllen Sie das Ganze anschließend mit einem trockenen Wolltuch und ruhen Sie so gewickelt ein bis drei Stunden im Bett oder behalten Sie den Brustwickel über Nacht um. Nach Abnahme der Tücher ist der Oberkörper mit lauwarmem Wasser zu waschen, danach bitte warm ankleiden.









 
 

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