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Sinusitis heißt die Entzündung der Nasennebenhöhlen


Frau Nebenhöhlen Bionorica
 
Die meisten akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen entstehen aus einem Schnupfen (medizinisch: Rhinitis, Entzündung der Nasenhaupthöhle), bei dem zunächst nur die Nasenschleimhaut betroffen war. Weil bei einer Entzündung der Nasennebenhöhlen (fast) immer auch die Nasenhaupthöhle mit betroffen ist, nennen Ärzte die Erkrankung heute korrekter eine "Rhinosinusitis". Die feinen, engen Öffnungen und Verbindungen werden durch die entzündlich geschwollene Schleimhaut fast vollständig verschlossen. Das Sekret kann nicht abfließen. Das gestaute Sekret und die entzündete Schleimhaut verursachen ein Druckgefühl und Schmerzen im Bereich der Augen, Stirn und Nasenwurzel. Die Augenlider können anschwellen. Dazu kommen Atemprobleme und oftmals Fieber.

 
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Zum Download: Ratgeber Schnupfen und Entzündung der Nasennebenhöhlen (PDF, 187 kb)
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Was tun?
Eine unzureichend behandelte Entzündung der Nasennebenhöhlen kann chronisch werden oder zu Komplikationen führen, zum Beispiel, wenn bakterielle Erreger die vorgeschädigte Schleimhaut zusätzlich befallen oder die Entzündung auf benachbarte Gewebe übergreift - zum Beispiel auf das Auge.
Entscheidend, um das Risiko für solche Komplikationen zu mindern, ist es, für ein Abfließen des Sekrets, Abschwellen der Schleimhaut und Belüftung der Nasennebenhöhlen zu sorgen.

Hier hat sich das pflanzliche Arzneimittel Sinupret hervorragend bewährt. Seine spezielle Kombination von Heilpflanzen löst den Schleim, wirkt gegen Entzündungen und fördert das Abschwellen der Nasenschleimhaut. So öffnet es die Nebenhöhlen und befreit vom Druckkopfschmerz und anderen Sinusitisbeschwerden.
 

Stand: 13-08-2009



 
 

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