Die häufigsten Fragen rund um das Thema Husten und Bronchitis. Zum Beispiel: "Was bedeutet Bronchitis?" oder "Wann muss ich einen Arzt aufsuchen?".
Wie kann ich Erkältungen verhindern?
Auch in der Erkältungszeit kann man viel zur Vorbeugung von Husten oder Schnupfen tun. Ausreichend Bewegung an der frischen Luft, gesunde Ernährung und warme Füße helfen auch in der feuchtkalten Jahreszeit gesund zu bleiben. Halten Sie sich also oft im Freien auf, besuchen Sie die Sauna und treiben Sie regelmäßig Sport. Auch gesunde Ernährung ist wichtig. Vor allem vitaminreiche Kost stärkt die Abwehrkräfte. Essen Sie Obst und Gemüse. Wechselduschen mit warmem und kaltem Wasser und ausreichend Schlaf sind weitere effektive Maßnahmen, um sich vor Erkältungen zu schützen. Daneben sollten Sie Durchzug in Ihrer Wohnung und am Arbeitsplatz meiden.
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Welche pflanzlichen Wirkstoffe helfen bei Husten?
Der pflanzliche Hustenlöser Bronchipret® enthält Extrakte aus Thymian und Efeu (Bronchipret® Saft und Tropfen) bzw. aus Thymian und Primel (Bronchipret® TP Filmtabletten). Die natürlichen Inhaltsstoffe von Bronchipret® bilden eine effektive Kombination zur Schleimlösung und Entkrampfung. Sie führen zu einer Verflüssigung des zähen und festsitzenden Schleims, der dann viel besser ausgehustet werden kann. Zusätzlich können die Flimmerhärchen der Schleimhaut im dünnflüssigen Schleim wieder ihre Arbeit aufnehmen. Das Abhusten wird leichter und die Bronchien von Tag zu Tag freier.
Wann muss ich einen Arzt aufsuchen?
Bestehen solche Beschwerden wie Husten oder Heiserkeit länger als sieben Tage oder treten Fieber und Atemnot auf, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Das Wichtigste bei der Behandlung eines Hustens bzw. einer Bronchitis ist der Abtransport des übermäßigen Schleims aus den Atemwegen. Dieser kann im Verlauf der Bronchitis so zäh werden, dass er selbst mit einem kräftigen Hustenstoß nicht mehr aus den Bronchien hinausbefördert werden kann. Besonders in der Nacht wird der Husten oft zur Qual und raubt den Betroffenen den Schlaf. Und nicht nur das: Wird eine Bronchitis nicht frühzeitig und ausreichend behandelt, kann sie durch zusätzliche bakterielle Erreger verschlimmert werden und zu einer Langzeiterkrankung, der chronischen Bronchitis oder zu einer Lungenentzündung führen.
Wodurch kommt es zu Entzündungen der Atemwege?
In den oberen Atemwegen sind es fast immer Viren, die zum Infekt führen. Viren sind winzige Krankheitserreger, die zu ihrer Vermehrung eine fremde Zelle benötigen. Wie steckt man sich mit diesen Viren an? Sobald jemand, der die Viren auf seiner Atemwegsschleimhaut trägt, in Ihre Richtung hustet, niest, spricht oder auch nur ausatmet, können die Viren durch winzige Tröpfchen ("Tröpfcheninfektion") auf Ihre Nasenschleimhaut gelangen und sich in deren Zellen einnisten. Wenn daraufhin Ihre Schleimhaut anschwillt und verstärkt Schleim produziert, zeigt das, dass sich die Immunabwehr Ihres Körpers mit den Viren auseinandersetzt.
Welche Beschwerden weisen auf eine Bronchitis hin?
Bei einer plötzlich auftretenden (akuten) Bronchitis stehen folgende Symptome im Vordergrund: schmerzhafter Husten mit Auswurf, Krankheitsgefühl und Fieber. Die Bronchialschleimhaut schwillt an, das Atmen fällt deutlich schwerer. Komplikationen können ebenfalls auftreten. Häufig lösen Viren eine Bronchitis aus, die bereits erkrankten Atemwege können nun zusätzlich von Bakterien besiedelt werden der Auswurf wird eitrig. Auch eine Lungenentzündung kann folgen.
Wie wird eine Bronchitis behandelt?
Die wichtigsten Maßnahmen sind körperliche Schonung und viel Schlafen. Strikte Bettruhe muss dabei zwar nicht eingehalten werden (und ist auch gar nicht sinnvoll), aber der Körper braucht jetzt seine Energien für die Abwehr des Infektes. Dass man bei einer akuten Bronchitis keinesfalls rauchen sollte, weil dadurch die Schleimhäute zusätzlich geschädigt und gereizt werden, versteht sich eigentlich von selbst. Auch einfache Hausmittel können zur Symptomlinderung eingesetzt werden. Dazu gehören Lindenblüten- oder Holundertee oder ätherische Öle zum Einreiben (nicht bei Kleinkindern). Schleimlösende Medikamente, z.B. Thymianextrakt, führen zur einer Verflüssigung des Schleimes, der so leichter abgehustet werden kann. Fieber sollte medikamentös nur gesenkt werden, wenn es über 39°C steigt. Antibiotika sind nur dann angezeigt, wenn die Bronchitis bakteriell bedingt ist oder im Verlauf der Krankheit eine bakterielle Entzündung hinzu kommt. Dies kann nur der Arzt beurteilen.
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