Sinupret® – das Medikament für die Nase

Krankheitsbilder bei Nasennebenhöhlenentzündung


Mit einem Schnupfen fängt alles an...

Eine Rhinitis, wie der Schnupfen medizinisch korrekt heißt, tritt meist zu Beginn einer Erkältung auf und ist häufig kennzeichnend für einen viralen Atemwegsinfekt. Obwohl ein Schnupfen bzw. eine Erkältung keine schwerwiegende Krankheit ist, so sind die Symptome trotzdem äußerst unangenehm.

Zu den ersten Anzeichen einer Erkältung gehören Frösteln, Kratzen im Hals, Schluckbeschwerden und Niesreiz. Die Nasenschleimhaut ist entzündet, schwillt an und produziert verstärkt wässriges Sekret: Die Nase läuft.

Man fühlt sich meist schlapp und lustlos, leidet unter einem unangenehmen Druckgefühl im Bereich von Augen, Stirn und Nase. Kopf und Gesicht schmerzen heftig, besonders wenn man den Kopf nach vorne beugt. Durch die verstärkte Sekretproduktion ist die Atmung durch die Nase meist stark beeinträchtigt. Zudem können Geruchs- und Geschmackswahrnehmungen gestört sein. Teilweise tritt leichtes Fieber auf, im späteren Verlauf kann Husten hinzukommen. Alles in allem dauert die Erkältung in den meisten Fällen ca. eine Woche.

Das zunächst wässrige Sekret wird im Laufe der Erkältung immer zähfüssiger. Die Nase „geht nicht durch", sie ist verstopft. Das Riechvermögen kann gestört sein und die Stimme klingt „näselnd“. Handelt es sich um einen viralen Infekt, so ist das ausgeschnäuzte Sekret meist klar, bei einer bakteriellen (Super-)Infektion dagegen gelblich-grün bis eitrig.

...und so kann es enden

Nasennebenhöhlenentzündung (= akute Rhinosinusitis)

Die Entzündung der Schleimhaut ist selten auf die Nasenhaupthöhle beschränkt, in ca. 80 % der Fälle ist zusätzlich auch die Schleimhaut einer oder mehrerer Nasennebenhöhlen betroffen.

Eine strenge Unterteilung zwischen einem Schnupfen, einer Rhinitis und einer Nasennebenhöhlenentzündung, einer sogenannten Sinusitis, ist somit kaum möglich. Man spricht daher zusammenfassend von einer „Rhinosinusitis".

Die durch die Entzündung stark angeschwollene Schleimhaut produziert verstärkt zähen Schleim. Dieser zähflüssige Schleim führt dazu, dass die Aktivität der Flimmerhärchen nachlässt und die mukoziliäre Clearance (d.h. der Selbstreinigungsmechanismus der Bronchien) zum Erliegen kommt. Der Schleim wird nicht mehr abtransportiert. Das Sekret staut sich und kann die engen Verbindungsgänge zwischen Nasenhaupt- und Nasennebenhöhlen verstopfen.

Bei der Rhinosinusitis ist nicht nur die Nasenhaupthöhle betroffen - auch Belüftung (Ventilation) und Sekretabfluss (Drainage) der Nasennebenhöhlen sind gestört. Am häufigsten sind Kiefer- und Stirnhöhle betroffen.

Ursachen für eine chronische Sinusitis

Aus einer akuten Rhinosinusitis kann sich unter Umständen eine chronische Verlaufsform der Rhinosinusitis entwickeln.

Mehrere hintereinander verlaufende (rezidivierende) akute Nasennebenhöhlenentzündungen sind oftmals ein Grund für den Wechsel von akuter zu chronischer Form. Aber auch bestimmte anatomische Gegebenheiten, wie z. B. Verkrümmungen der Nasenscheidewand oder Polypen führen oft dazu, dass die Nebenhöhlen nicht ausreichend belüftet werden und es leichter zu einem Sekretstau kommen kann. Unter Umständen ist dann ein operativer Eingriff sinnvoll.

Auch Allergien können Entzündungsreaktionen auslösen bzw. begünstigen. Seltener sind (angeborene) Grunderkrankungen oder eine Immunschwäche die Ursache für eine chronisch verlaufende Rhinosinusitis.

Bei einer akuten Rhinosinusitis klingen die Beschwerden (bei entsprechender Behandlung) nach etwa ein bis zwei Wochen ab. Bei chronischen Formen dagegen kann sich eine Nasennebenhöhlenentzündung auch über viele Wochen hinziehen.

Speziell für die Therapie von Nasennebenhöhlenentzündung und Schnupfen wurde das pflanzliche Arzneimittel Sinupret® entwickelt. Sinupret® – das Medikament für die Nase – lindert nicht nur die lästigen Symptome, sondern bekämpft gleichzeitig auch die Ursachen der Infektion. Da Sinupret® in erster Linie die Symptome der Nasennebenhöhlenentzündung bekämpft, indem es den Schleim löst und die Schleimhäute abschwellen lässt, ist das Pflanzenpräparat sowohl bei viraler als auch bei bakterieller Rhinosinusitis geeignet. Antivirale, antibakterielle und das Abwehrsystem stärkende Eigenschaften ergänzen das Wirkspektrum von Sinupret® sinnvoll, denn das Präparat bekämpft somit zugleich die Auslöser der Infektion bzw. unterstützt zusätzlich noch das Immunsystem bei der Infektabwehr. Sinupret® bietet dank seiner kombinierten Wirkeigenschaften eine optimale Therapie zur Bekämpfung einer Rhinosinusitis. Sinupret® ist nicht nur hochwirksam, sondern als pflanzliches Arzneimittel auch besonders gut verträglich: In den Darreichungsformen Saft und Tropfen ist Sinupret® bereits für Kinder ab zwei Jahren zugelassen.

Unser Tipp: Auch bei Antibiotikatherapie empfiehlt sich ergänzend die Einnahme von Sinupret®!

Nicht umsonst ist Sinupret® die Nummer 1!*

Entscheiden auch Sie sich bei der Behandlung einer Nasennebenhöhlenentzündung für Sinupret® und helfen Sie sich, schnell wieder gesund zu werden!

*Quelle: IMS OTC® Report 2011 nach Umsatz